7 Aspekte für mehr Klarheit & Erfolg

7 Aspekte für mehr Klarheit & Erfolg

Ich definiere Erfolg als das Verbundensein mit deinem Selbst, in dem Du immer mehr tust, was Du liebst und das hast, was natürlicherweise aus diesem verbundenen Tun entsteht.

Wenn wir unseren Erfolg nur daran messen würden, wie viel Geld wir auf dem Konto haben, würden wir irgendwann so stark darunter leiden, dass wir völlig ausbrennen oder so sehr von uns selbst entfernt sind, dass wir nicht mehr wissen wer wir sind. Beruht nicht unsere wahre Zufriedenheit darauf, dass wir auf irgendeine Weise einen Beitrag leisten können, um etwas oder jemandem dienen zu können? Etwas Positives in die Welt zu bringen, während wir unserem eigenen Potenzial Ausdruck verleihen? Wenn wir aus dieser Motivation und mit diesem Bewusstsein aus unserem Selbst heraus handeln und unser Tun zu guter Energie wird, die wir aussenden, dann wird natürlicherweise diese Energie der Fülle in Form von Geld zu uns zurück fließen. Im indischen Kulturkreis benutzt man anstelle des Wortes ‚Geld‘ auch den Namen ‚Lakshmi‘. Lakshmi ist die Göttin der Fülle und des Reichtums und wenn wir aus der Fülle unseres Herzens beginnen zu geben, werden wir unweigerlich Fülle in Form von ‚Lakshmi‘ anziehen!

Wenn wir tun, was wir lieben und lieben, was wir tun, strahlen wir. Wir handeln aus Freude und Inspiration und wissen dankbar, wofür wir jeden Morgen aufstehen. Natürlicherweise wirken wir anziehend auf andere, wenn wir beginnen zu Teilen, was uns wirklich am Herzen liegt. Ich kenne so viele Menschen mit so unglaublich viel Potenzial und so viel zu geben, aber sie selbst erkennen es oft nicht und behalten deshalb ihre Schätze für sich.

Wo stehst Du?

Bist Du dir bewusst darüber, was deine größte Leidenschaft ist?

Bei welcher dieser Leidenschaften spürst Du die größte Inspiration sie mit anderen zu teilen? Schreib es auf. Auch wenn Du noch nicht weißt WIE das funktionieren soll! Das WIE ist uns oft noch schleierhaft, während wir bereits ein klares JA spüren, dem zu folgen wonach unser Inneres schreit und damit ins TUN zu kommen.

Oder vielleicht stehst Du diesbezüglich noch etwas im Dunkeln und weißt nicht so recht, welche deiner vielen Leidenschaften Du teilen wirst, um damit das Geld zu verdienen, was Du damit imstande bist anzuziehen?

Im Folgenden teile ich mit dir ein paar der Aspekte, die mir persönlich weiter helfen, um mit Klarheit  dem Erfolg auf allen Ebenen entgegen zu steuern:

  1. Raus in die Natur- die Natur ist ein Kraftspender

So simpel es klingt. Es scheint mir als würde die Natur Klarheit und Verbundenheit geradezu hervorrufen. Wenn ich in der Natur bin, weiß ich, dass alles möglich ist und fühle mich erfrischt und aufgeladen, zufrieden und voller Tatendrang, der aus der inneren Verbindung her rührt.

2. Regelmäßige Bewegung

Bewegung lässt sich natürlich hervorragend mit dem ersten Punkt verknüpfen. Was auch immer es ist, was dir Freude macht (oder deinen Schweinehund am ehesten überwinden lässt)-  mach es! Und zwar am besten jeden Tag zumindest ein paar Minuten. Ich selbst nutze seit einiger Zeit die App 7-Minuten (Seven)- ein angeleitetes Ganzkörpertraining, was dich wirklich fit hält, wenn Du jeden Tag übst. Das lässt sich Immer irgendwo in den Tag einbauen, obwohl ich es am liebsten zu einer festen Tageszeit mache. Was immer Du machst, um deinen Körper fit zu halten, Du wirst dich ganz anders fühlen. Körperlich wie emotional tut sich enorm viel, wenn Du dich in deinem Körper spürst und ihn regelmäßig bewegst.

Als Erwachsene unterschätzen wir oft die Kraft von kleinen täglichen Ritualen, die über einen Zeitraum beibehalten einen so großen Unterschied machen. Ein Beispiel dafür wäre jemand, der sagt: „Ach die eine Kippe am Tag, ist doch nicht so wild.“ Genauso wie wie hier eine Negativspirale unterschätzen können, können wir eine Entscheidung für ein positives Ritual fällen, was uns großen Erfolg und Zufriedenheit bescheren wird, wenn wir es beibehalten. Möge es uns dessen geringes tägliches Ausmaß noch so lächerlich klein erscheinen. Tu es für dich, nutze es als deine Auszeit, deine Zeit für dich!

3. Meditation & bewusstes Atmen

Allein bewusstes Atmen und der Fokus nach Innen hilft uns, mehr mit uns selbst verbunden zu sein. Der Atem bringt uns ins Hier und Jetzt und Meditation ist Zeit mit mir selbst. Hier bin ich ganz bei mir, spüre mich im Körper und kann mich mit der höheren Quelle allen Seins verbinden. Oder mit „dem, was größer ist als ich“, wie einer meiner Yoga-Lehrer es gerne ausdrückt. In Meditation können wir einfach nur sein und uns mit unserem wahren Selbst verbinden. Wir lernen auch, dass wir nicht unsere Gedanken sind und können sie durch die Atmung zurück ins jetzt holen. Denn unser Geist hält uns gern auf Trapp, indem er entweder in die Vergangenheit oder in die Zukunft abschweift und Meditation hilft uns in den jetzigen Moment zurück zu kehren. Wie befreiend!

4. Weniger verschiedene Dinge tun. Was ist meine Priorität?

Wenn wir zu viele Dinge wollen und diese in unseren Tagesablauf versuchen einzubringen, fühlen wir uns unweigerlich gestresst. Prioritäten ausloten hängt sehr viel mit Klarheit und Fokus zusammen, die es uns leichter machen selbst zu verstehen, was uns eigentlich am Wichtigsten ist. Was mir sehr hilft ist mir am Vorabend des anstehenden Arbeitstages 4 Punkte zu notieren, die für mich am nächsten Tag absolute Priorität haben- die absolute Priorität ganz oben an. Am nächsten Tag fange ich mit meiner Nummer 1 an und nehme mir die Zeit die ich habe, bis sie erledigt ist. Wenn ich an diesem Tag nichts anderes als die 1 erledigen kann, hab ich zumindest die für mich wichtigste Sache erledigt und mich nicht womöglich mit allem möglichen Anderen verzettelt. Fokus und Klarheit umgesetzt in Taten bringt Zufriedenheit und Erleichterung!

5. In welchem Bereich fällt mir das Geben leicht? Hier darfst Du vertiefen. Follow your bliss and go for it!

Wenn wir mal einen Blick auf unsere Lebensgeschichte werfen, werden wir oft erst wieder daran erinnert, was wir eigentlich immer schon gern gemacht haben, bei welchen Dingen andere schon immer zu uns gekommen sind, um vielleicht Hilfe oder Unterstützung zu bekommen. Ja, andere erkennen oft viel leichter wo unsere Stärken liegen, während wir sie als gewohnt und nichts besonderes empfinden. Ist es nicht so? Manchmal tut es richtig gut von anderen zu erfahren, welche Stärken sie in uns sehen. Aber wenn Du selbst mal überlegst, was dir schon immer leicht viel und dir Freude gemacht hat? Vielleicht hast Du als Kind schon immer gerne musiziert, anderen etwas beigebracht, ausgefeilte Konstrukte mit Bausteinen gebaut oder hast immer die besten Deals beim Spielsachentausch gemacht (in meiner Grundschulzeit waren es Aufkleber, Schnullis und Murmeln, die in den Pausen eifrig getauscht wurden ;))?

Manchmal gibt dir diese Überlegung einen Hinweis darauf, was Du noch vertiefen könntest oder es gibt dir einfach nur eine Bestätigung, dass Du da wo Du gerade bist und mit dem, was Du tust genau richtig liegst. Wenn wir nämlich Freude empfinden mit dem, was wir täglich tun, werden wir so viel Gutes erfahren. Manchmal ist es eine Frage der Entscheidung FÜR die Freude, wenn Du zum Beispiel gerade in einer Arbeitssituation (oder Mutter) bist, an der Du nichts ändern kannst. Vielleicht kannst Du aber sehr wohl etwas ändern und hast dich nur noch nicht getraut oder dazu aufgerafft? In diesem Fall suche nach Möglichkeiten in deinem Privat- und Berufsleben, wo Du mehr die Dinge tun kannst, die dir Freude und Bereicherung bringen. Da wo Du Freude empfindest, wird ein Samen gesetzt für noch viel mehr Freude.

6. Ziele aufschreiben- erinnere dich!

Bevor wir uns Ziele notieren ist es hilfreich unseren Status quo anzuschauen. Was ist meine jetzige Erfahrung und was möchte ich mehr erfahren in meinem Leben? Wenn ich mir erlaube groß zu denken und mir wirklich die Frage zu beantworten, was eigentlich meine Träume sind, mache ich bereits einen guten Schritt in Richtung meiner Ziele. Denn Bewusstwerdung ist der erste Schritt und einfach selbst darüber „Journal“ zu führen, also in ein nach Innen gerichtetes Schreiben zu kommen ist oft sehr hilfreich. Von hier aus fällt es viel leichter unsere klaren Zielen zu formulieren und zwar so klar wie es nur geht.

Wenn Du hiermit Erfahrung hast, hast Du sicherlich schon von den SMART goals gehört.

7. Positives Mindset

 

 

 

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